Bei der Eigenbluttherapie wird Ihrem Tier eine kleine Menge an Blut entnommen. Diese Blutprobe wird mit pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln oder ohne Zugabe aufbereitet und in definierten Zeitabständen und Dosen injiziert.

Das injizierte Blut wird vom Körper nicht mehr erkannt, dadurch wird der Stoffwechsel angeregt und das Immunsystem produziert nun verstärkt Abwehrzellen (Antikörper).

Die gesteigerte Leistung wirkt sich auf den Gesamtorganismus des Tieres aus, wodurch die Selbstheilungsfähigkeit des Körpers wiederhergestellt wird und bei der Heilung von z. B. chronischen Krankheiten helfen kann.

Beim Beginn der Eigenbluttherapie kann es zu einer Erstverschlimmerung der Beschwerden kommen und zusätzlich Müdigkeit auftreten. Dies ist aber meist ein Zeichen dafür, dass die Eigenbluttherapie Ihre Wirkung zeigt. Eine Nebenwirkung kann ein leichter Temperaturanstieg sein. Das ist durchaus erwünscht, denn Fieber stimuliert das Immunsystem zusätzlich.

Diese Therapie hat zwei signifikante Wirkungen: die Umstimmung des Immunsystems (immunmodulativ) und die Stärkung des Immunsystems (immunstimulierend). 

Indikationen

"Blut ist ein ganz besonderer Saft."

      (Johann Wolfgang von Goethe)